Eva Heimbach
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FRAGEN ZUR THEATERTHERAPIE

Es heißt “Theatertherapie”. Ich brauche doch keine Therapie! Warum ist das Angebot dennoch für mich interessant?

Man könnte den Begriff “Theatertherapie” auch mit der Bezeichnung „Heilsames Theater“ ersetzen. Hier steht die Selbsterfahrung, die Identitätssuche, das persönliche Wachstum und die Selbsterkenntnis im Vordergrund.

Muss ich Erfahrungen im Theaterspielen mitbringen?

Nein, es geht nicht um Leistung oder Können. Die Lust am Spiel im Allgemeinen und am Ausprobieren neuer Dinge reicht vollkommen aus. Gerade hier, im Schutz der Gruppe kann der Einzelne viel oder wenig „machen“ und steht nicht im Fokus auf der Bühne.

Irgendwie interessiert mich das Angebot, aber ich weiß nicht, ob ich den Anforderungen gewachsen bin?

Jede/r bringt sich so ein, wie er/sie ist. Die Protagonisten tragen für sich Sorge, setzen ihre Grenzen, betrachten u.U. das Geschehen auch mal von außen und bleiben trotzdem in Beziehung zum Gruppengeschehen. Der direkte Kontakt zur Leiterin und zur Gruppe lässt viele Möglichkeiten zu.

Unterstützung bei der Bewältigung von „Altlasten“ oder aktuellen Problemen?

Mit der Drama- und Theatertherapie biete ich Ihnen kompetente Hilfe! Schauen
Sie sich mein Angebot unter Workshops und Coching an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Informationstermin. Nur Mut! Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt!

Kann ich die Kosten für die Teilnahme an den Kursen bei der Krankenkasse abrechnen?

Der Dachverband für künstlerische Therapien (Musik, Tanz, Kunst, Theater) setzt sich für die Anerkennung durch die Krankenkassen ein und wird hoffentlich bald Erfolg haben.

Kann ich mich trotz Krankheitsbefund anmelden?

In diesem Fall empfehle ich vor Anmeldung ein persöniiches Gespräch mit mir. Wir werden gemeinsam  herausfinden, welches Angebot für Sie das Passende ist.

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